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Montag, 18. Januar 2016

Coconut-Raspberry Oatmeal:






Für dieses Rezept braucht ihr:

- Haferflocken (zart)
- Milch (egal, welche) und Wasser
- Kokosflocken
- TK Himbeeren
- Gepopptes Quinoa
- Süße: (Agavendicksaft, Honig, Zucker..)


1: Nehmt euch eine Schüssel und füllt sie mit so viel Haferflocken, wie ihr mögt und hungrig seid.

2: Gebt Milch und Wasser hinzu, je nach Konsistenzwunsch mehr Milch (cremiger), oder Wasser (pampiger). Die Flüssigkeit muss ungefähr doppelt so viel sein wie die Menge an Haferflocken.

3: Gut umrühren und für ca. 1 Minute in die Mikrowelle. Dazu könnt ihr noch eine kleines Glas gefüllt mit Tiefkühlbeeren stellen.

4: Die Schüssel rausnehmen und den, noch nicht ganz so festen, Brei mit etwas Süßem und 2 Esslöffeln Kokosflocken verfeinern.

5: Nun stellt ihr die Schüssel noch einmal in die Mikrowelle. Für ca. 30 Sekunden- 1 Minute. Die Zeiten können je nach Mikrowelle und Menge variieren. Seht einfach ab und zu nach und achtet vor allem darauf, dass der Brei nicht überquellt. (Wenn die Himbeeren noch nicht ganz weich sind, ist es nicht schlimm. Sie werden durch den warmen Brei auf jeden Fall komplett auftauen.)

6: Am Ende könnt ihr das ganze noch mit gepopptem Quinoa überstreuen, oder anderen Toppings.

7: Jetzt müsst ihr euch nur noch einen Löffel schnappen und das leckere Oatmeal probieren. Ich hoffe es schmeckt euch. :)



Freitag, 10. Oktober 2014

Mandel-Champignon Gnocchis:

Heute gibt es mal wieder ein Rezept. Es kann selbstverständlich noch abgewandelt werden und nicht nur mit Gnocchis, sondern auch mit aller Art von Nudeln zubereitet werden.
Die Soße ist eine vegane Art der Sahnesauce und ich finde sie absolut perfekt.

Alles was ihr für 2 Portionen braucht ist:

- 400g Gnocchi
- 1 Zwiebel
- 200g Champignons (oder mehr)

- Lauch- 3EL dunkles Mandelmus von Rapunzel (findet ihr im Reformhaus, Biomarkt oder in manchen DM)
- 1TL vegane Brühe (achtet auf die Inhaltsstoffe bei Gemüsebrühe)
- ca. 300ml Wasser
- Öl (am besten gesundes Öl wie Oliven-,Leinen-, Sesamöl etc..)
- Salz, (bunter) Pfeffer, Oregano, Basilikum.. (Gewürze könnt ihr nach Belieben wählen)







Und so wird's gemacht: 

Die Gnocchis kurz in leicht gesalzenem Wasser, wie auf der Verpackung beschrieben, kochen, oder sie in der Pfanne anbraten bis sie goldbraun sind. Die Zwiebel schälen und klein würfeln, die Champignons und den Lauch putzen und in Scheiben schneiden. Beides in einem heißen Wok (oder einer großen, tiefen Pfanne) in etwas Olivenöl andünsten, mit Salz, Pfeffer und allen Gewürzen die ihr passend findet, abschmecken. Die vegane Brühe hinzufügen und aufkochen lassen. In einer separaten kleinen Schüssel rührt ihr ungefähr 3EL Mandelmus mit etwas heißem Wasser so lange an, bis eine sahnige Konsistenz entsteht. Dann das ganze in den Wok zu den Champignons geben und wieder aufkochen lassen. Am Ende einfach die Gnocchis noch kurz unter die fertige Soße rühren und leicht anbraten lassen. Fertig :)

Guten Appetit!! 


Sonntag, 23. Februar 2014

Waffelzeit:


Heute gabs nach dem Fitnessstudio erstmal ein schönes Waffelfrühstück.
Sie sind etwas gesünder als "normale' Waffeln und schmecken mir deshalb sehr sehr gut. (Das Rezept reicht für ca. 10 Waffeln)

Was ihr dazu braucht: 
- 150g Mehl (am besten Dinkelmehl)
- 2 Eier (Eigelb und Eiweiß werden getrennt)
- Zimt (je nach Lust und Laune)
- 2 Tl Backpulver
- 200ml Wasser (100ml normales, 100ml mit Sprudel)
- 100ml Milch (ich empfehle Soja oder Mandelmilch)

Wahlweise:
- 30g Magerquark
- etwas Stevia (oder normalen Zucker)
- Apfelstückchen

1: Das Mehl, Eigelb, Zimt, Backpulver, Milch und Wasser zu einem Teig verrühren. (es wird wahrscheinlich etwas sehr flüssig sein, aber keine Sorge, das Eiweiß fehlt schließlich noch)
2: Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben. (Zusammen mit Magerquark, Stevia und Apfelstückchen zu einem Teig vermischen).
3: Waffeleisen einfetten und los geht's

Ich hoffe euch schmecken diese Schätze mindestens genauso gut wie mir, wenn ihr Verbesserungen habt oder generelle Wünsche was Rezepte oder Fragen zum Thema "gesunde Ernährung" angeht, freue ich mich über ein paar Nachrichten.
Genießt diesen sonnigen Sonntag <3

Dienstag, 28. Januar 2014

Blumenkohlpizza:


Blumenkohlpizza? Ja ihr habt richtig gehört. Diese Pizza ist keine "normale Pizza", denn der Teig besteht aus Blumenkohl. Für alle die sich low-carb ernähren, Kalorien zählen, Veganer sind, oder generell gerne etwas neues ausprobieren, ist diese Pizzavariation perfekt. Die wohl wichtigste Vorraussetzung für dieses Gericht ist jedoch, dass ihr auf jeden Fall keine Abneigung gegen Blumenkohl habt. Egal mit welchen Produkten ihr diese Pizza belegt, sie wird definitiv immer trotzdem noch nach Blumenkohl schmecken.
Aber nun zum Rezept und den Zutaten.

Was ihr für den Teig braucht:

- Blumenkohl
- 1 Ei
- etwas Käse (ich habe Hüttenkäse verwendet)

Zubereitung:

1) Zuerst nehmt ihr euch so viel Blumenkohl wie ihr mögt (ich denke 1/2 Kopf ist perfekt), dann gebt ihr die "Bäumchen" in einen Mixer und zerkleinert alles so lange, bis die Masse eine mehlige Konsistenz erreicht hat.
2) Anschließend gebt ihr das ganze in eine Schüssel und fügt das Ei und etwas Käse hinzu (für alle Veganer: Das Ei könnt ihr durch Mandelmus, eingeweichte Chiasamen oder sonstigen Eiersatzmitteln ersetzen. Den Käse kann man notfalls auch weglassen) und knetet alles ordentlich mit den Händen durch. Wenn ihr den Geschmack etwas abändert wollt könnt ihr auch geraspelte Karotten, Zucchini oder Gewürze hinzufügen- seid kreativ :)
3) Nun gebt ihr den Teig für ca. 1 Minute in die Mikrowelle (er sollte nicht zu viel Wasser verlieren und nicht zu warm werden)
4) Währenddessen bereitet ihr ein Backblech mit Backpapier vor, welches ihr ewas mit Öl bestreicht. Wenn die Minute um ist, nehmt ihr die Blumenkohlmasse aus der Mikrowelle und verteilt sie (mit Hilfe eines Löffels) auf dem Backblech. AUFGEPASST, die Masse könnte sehr heiß sein.
5) Jetzt ab in den Ofen bei 200° für 15-20 min backen.
6) "Pizzateig" aus dem Ofen nehmen und ganz nach eurem Belieben belegen. (Ich habe etwas Tomatenmark, gestückelte Tomaten, Kichererbsen und Champignons genommen).

Dazu noch ein Salat, denn um von dieser Pizza komplett satt zu werden benötigt man wirklich ein ganzes Blech. Allerdings finde ich, dass der Geschmack des Blumenkohls zu extrem für eine ganz große Portion ist und deshalb genieße ich lieber nebenher einen Salat.

Viel Spaß beim Ausprobieren! <3


Dienstag, 10. Dezember 2013

Zimtbällchen und neue Jeans:




Am Wochenende habe ich mit ein paar Freunden gemütlich Plätzchen gebacken. Neben den unmengen an süßes Ausstecherchen, wollten wir eigentlich noch Zimtsterne kreieren. Da ich noch nie zuvor welche gebacken hatte, nahm ich unser Plätzchbackbuch als vorlage und versuchte immer das doppelte von dem normalen Zimtsternzutaten zu nehmen, denn wir waren 5 hungrige Bäcker. Irgendwie hatte ich jedoch schon beim zusammenmischen gemerkt, dass ich niemals aus diesem Teig Sterne formen und auf ein Backblech legen konnte. Der Teig war viel zu feucht und klebrig. Nach vielen Rettungsversuchen, haben wir ihn einfach in den Kühlschrank gepackt.
Als ich dann gestern Abend in den Kühlschrank sah, blickte mich der arme Teig ganz traurig an. Wegschmeißen wollte ich ihn nicht und so nahm ich ihn heraus und formte ihn zu Bällchen. Alles bei 140-160 Grad so lange in den Ofen, bis ich der Meinung war, dass sie fertig sind.
Diese leckeren Weihnachtszimtbälle sind so unglaublich lecker und sättigend, dass ich sie auf jeden Fall noch einmal veruchen werde zu machen. Vielleicht kann ich euch dann ein genaueres Rezept geben :)
Ich hoffe ihr backt zu dieser Zeit genauso leckere Plätzchen, ob mit Oma, der Familie, Freunden oder alleine. Das ist der wohl schönste Part in den Wintermonaten und ich wünsche euch viel Spaß!

Die Jeans bekam ich zu Nikolaus und ich bin so verliebt. Es ist eher eine Treggins, einfach unglaublich bequem und perfekt für einen langen Tag. Außerdem eine willkommene Abwechslung zu meinen sonst schwarzen Hosen.

Skinnyjeans: H&M

Montag, 11. November 2013

Zucchini Spaghetti:








Heute gibt es mal keinen Post über Mode (auch wenn ich leider in letzter Zeit durch Schule auch in dieser Hinsicht nicht sonderlich aktiv bin).

Wie einige von euch wissen, ernähre ich mich seit einigen Monaten sehr gesund. Oft mache ich eine Woche Detox, oder ernähre mich vegan. Allerdings bin ich noch lange kein Veganer. Esse ab und zu am Wochenende Fleisch und unter der Woche darf es auch mal ab und zu Fisch sein. Außerderm achte ich auch sehr darauf Abends nicht mehr all zu viele Kohlenhydrate oder Kalorien zu verschlingen.
Deshalb ist dieses Rezept genau richtig, für alle die Zucchini mögen und zu Abend mal etwas leichtes, warmes genießen wollen.
Zucchini-Spaghetti gibt es mittlerweile in sehr vielen Varianten. Ob komplett vegan, oder doch mit Shrimps oder Hackfleisch. Ich entschied mich für eine Kombination mit Tunfisch.

Alles was ihr für mein Rezept benötigt ist:

- 2-3 Zucchini (je nach Größe)
- 2-3 Dosen Tunfisch
- 5 Tomaten
- Lauch
- etwas Knoblauch
- etwas Ingwer
- ein paar Zwiebeln
- Basilikum
- Gewürze
- eventuell Champignons

Dieses Rezept reicht in etwa für 2-3 Personen und enthält pro Portion ca. 200-350 Kalorien.

Und so wird's gemacht:

.  Die Zucchini mit einem normalen Schäler in Scheibchen schneiden, solange bis ihr zu dem körnigen Stamm gekommen seid. Diesen könnt ihr einfach wegschmeißen oder für ein paar neue Rezeptideen übrig lassen.

Die Zucchinischeiben lasst ihr nun erstmal stehen und widmet euch der Sauce.
Für diese schneidet ihr die Tomaten, den Lauch, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Basilikum und Champignons klein und werft sie in eine Pfanne oder einen Wok. -ACHTUNG. Die Pfanne (bzw. der Wok etc.) sollte sehr groß sein, die Menge der Zucchinischeibchen wird oft unterschätzt.-
Lasst das Ganze so ca. 5-10 min etwas warm werden und fügt nun die 2 Dosen Tunfisch hinzu. Hierbei ist es wichtig, dass der Tunfisch nicht zu trocken ist und ihr ruhig etwas Saft aus der Dose beibehaltet.
Würzt nun in der Pfanne ein wenig herum und gebt eventuell noch etwas Sahne oder Tomatenmark bei.
Wenn euch eure Soße gefällt und schmeckt, gebt die Zucchini-Spaghetti dazu. Rührt alles für etwa 5 min nochmal bei niedriger Hitze gut durch.  

Et Voilà - Die Zucchini-Spaghetti sind fertig!  Bon Appétit :)